Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet jeden Arbeitgeber ab dem ersten Mitarbeiter dazu, die Arbeitsbedingungen zu bewerten, Gefährdungen zu minimieren und Maßnahmen zur Verbesserung durchzuführen.  Dabei sind auch psychische Gefährdungen, zum Beispiel durch eine hohe Arbeitsintensität oder fehlende soziale Unterstützung, zu berücksichtigen.

Zwar entstehen psychische Erkrankungen durch viele unterschiedliche Faktoren, dennoch spielt der Arbeitsplatz eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die Gesundheit des Menschen zu erhalten. Schließlich verbringt er einen großen Teil seiner Lebenszeit hier.

Mithilfe der Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen werden Ansatzpunkte für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen ermittelt.

Ziel des Seminars ist es, eine Einführung in die Thematik  psychischer Belastungen am Arbeitsplatz sowie einen Überblick über die mögliche Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung  in Kleinbetrieben zu geben.

Inhalte:

  • Hintergründe und Grundlagen der psychischen Gefährdungsbeurteilung.
  • Psychische Belastung und Beanspruchung am Arbeitsplatz
  • Nutzen der psychischen Gefährdungsbeurteilung: Pflicht, Verantwortung und Chance
  • Verfahren und Durchführung
  • Verringerung psychischer Belastungen durch angepasste Maßnahmen

 

Termine: 

24. April 2020

25. September 2020

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